Viel schlimmer als der vorhergegangene „Star Trek“-Kinofilm „Into Darkness“ konnte es eigentlich nicht mehr werden. Denn der war je eher ein misslungenes Remake von „The Wrath of Khan“ als ein neues eigenständiges Trek-Abenteuer. Jetzt hat sich mit Justin Lin ausgerechnet der Regisseur der „Fast and Furious“-Actionfilmreihe des Franchises angenommen.

Der Genrefilm hat in Deutschland eine große Tradition, die aber irgendwann nach dem Krieg abriss. Auf einem Symposium in Köln will das Filmbüro NW am 10. Dezember mit Filmemachern, Produzenten und Experten diskutieren, welche Chancen Genres wie Horror, Thriller und Science-Fiction dem verschlafenen deutschen Kino heute bieten könnten.

Nach der ausufernden „Heimat“-Trilogie fürs Fernsehen ist Edgar Reitz noch einmal fürs Kino in sein Hunrück-Dorf zurückgekehrt. Diesmal geht es auch zurück in der Zeit: In einem Gegenentwurf zum deutschen Geschichts-„Eventfilm“ erzählt er vom Alltag und den Träumen der Vorfahren der wohlbekannten Familie Simon Mitte des 19. Jahrhunderts.

Nächste Woche fliegt Superman endlich wieder über die große Leinwand. Nachdem der bisher letzte Neustart „Superman Returns“ gefloppt war, hofft Warner Bros. jetzt, den Erfolg von Christopher Nolans Batman-Reboot mit ihrem ältesten Recken wiederholen zu können. Neben Nolan holte man sich dafür dessen Drehbuchautor David S. Goyer sowie den für gehobenen Trash bekannten Zack Snyder.