Trapped

Klaus Zimmermann hat viel Erfahrung mit internationalen Serien-Koproduktionen für deutsche, amerikanische, britische und französische Partner. Bei einer Podiumsdiskussion in Berlin sprach er über die Arbeit mit Writer’s Rooms, die Probleme, dafür europäische Autoren zu finden, und den Studiengang Serial Eyes, der deutsche Showrunner ausbilden soll.

Viel schlimmer als der vorhergegangene „Star Trek“-Kinofilm „Into Darkness“ konnte es eigentlich nicht mehr werden. Denn der war je eher ein misslungenes Remake von „The Wrath of Khan“ als ein neues eigenständiges Trek-Abenteuer. Jetzt hat sich mit Justin Lin ausgerechnet der Regisseur der „Fast and Furious“-Actionfilmreihe des Franchises angenommen.