Was bisher geschah (KW 43)

Kommen bald zurück: die "Gilmore Girls" Lorelai und Rory; Foto: Warner Bros. TV

Presseschau: die Serienlinks der Woche mit deutschen Serien „auf Augenhöhe“, einer Synchronsprecherin bei „Game of Thrones“ und fortgesetztem Film- und Serien-Fortsetzungswahn.

Nico Hofmann, Vorsitzender Geschäftsführer von UFA Fiction, ist optimistisch: das im November endlich auf RTL anlaufende „Deutschland 83“ sei „auf Augenhöhe mit den Amerikanern“. Mehr dazu im Interview der Stuttgarter Zeitung.

Die SZ hat die Synchronsprecherin der „Sandschlange“ aus „Game of Thrones“ getroffen.

Die Pastewka-Miniserie feiert Anfang 2016 Premiere. Nach einigen anständigen Wochen im deutschen TV klingt der jetzt fixierte Starttermin des deutschen „Breaking Bad“ wie eine gefährliche Drohung.

Rubrik Mikrowelle
Ob aufgewärmt wirklich besser schmeckt?

  • Die „Gilmore Girls“ bekommen eine vier 90-Minüter umfassende Fortsetzung bei Netflix. Die Originalautoren und -darsteller sind großteils dabei.
  • Es war der Film, an dem man als Teenager Ende der Neunziger nicht vorbeikam. „Eiskalte Engel“ (1999) erfährt ein Sequel in Form einer Serie.
  • Wovon „Emerald City“ handeln wird, ist nicht schwer zu erraten. Vincent D’Onofrio (zuletzt in „Daredevil“ auffällig), wurde jetzt als der Zauberer gecastet.

Wenn sogar die Mainstream-Medien das Thema aufgreifen, dann ist wohl irgendwann der Zenit erreicht. Die SZ nimmt die bekanntgebene Fortsetzung von „Gilmore Girls“ zum Anlass, um den ganzen aktuellen Revival-Wahnsinn zu hinterfragen.

Fortsetzung folgt…

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