Podcast: „Altes Geld“

Konnte uns überzeugen: Nicholas Ofczarek spielt den ältesten Sohn Zeno (hier beim Backgammon); Foto: ORF / Superfilm

Noch nicht im linearen Fernsehen zu sehen, aber schon besprochen von Marcus Kirzynowski, Jens Prausnitz und Hari List: Mit „Altes Geld“ dreht Regisseur David Schalko nach „Der Aufschneider“ und „Braunschlag“ noch einmal deutlich an der Absurditätsspirale. Als der alte Patriarch Rauchensteiner (Udo Kier) seine Familie (Ofczarek, Rubey, Von Waldstätten, Melles) ausschickt, ihm eine neue Leber zu besorgen, macht sich gleich ein ganzer Haufen Figuren zusätzlich auf die Suche und verirrt sich im Story-Dickicht. Es scheitert an der filigranen Kleinteiligkeit, aber das dafür in schönsten Bildern und mit der Crème de la crème der österreichischen Schauspielelite.

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