The OA

Mit seiner neuen Mysteryserie wandelt Netflix auf den Spuren seiner Erfolgsserie „Stranger Things“ von 2016 – allerdings ungleich origineller und esoterischer. Der Achtteiler nimmt sich für eine US-Serienproduktion erstaunlich viele Freiheiten und legt es gar nicht erst darauf an, es möglichst vielen Zuschauern recht zu machen. Wer durchhält, wird jedoch mit einem seriellen Highlight belohnt.

Das serielle Quartett blickt zurück auf die Serientrends und die persönlichen Tops und Flops des Jahres. Dabei spannen wir den Bogen von den internationalen Playern wie Netflix, Amazon und HBO über den Zustand des deutschen Serienschaffens bei ARD und ZDF bis zur Lage beim ORF. Mit dabei u.a.: „Westworld“, „The OA“, „Tempel“ und „Wishlist“.

Tempel Ken Duken

Ken Duken ist der Hauptdarsteller der ersten Dramaserie von ZDFneo. Er spielt Mark Tempel, Altenpfleger in Berlin, Familienvater und ehemaliger Boxer mit Kontakten ins kriminelle Millieu. Fortsetzung.tv-Autor Hannes Blamayer sprach mit dem Schauspieler über seine Rollen in Pionier-Projekten der Sender, horizontales Erzählen im deutschen TV und seine Lust am Improvisieren.

Club der roten Bänder

Die Geschichten aus dem Albertus-Klinikum gehen endlich in die zweite Runde. Nachdem die erste Staffel überraschend gut angenommen wurde, startet VOX heute mit zwei neuen Folgen durch. Kann der Kölner TV-Sender an die Qualität der ersten zehn Episoden anschließen? Fortsetzung.tv durfte sich vorab ein Bild machen. Achtung, der Text enthält Handlungsspoiler!